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Arbeitslosigkeit und Arbeitsunfähigkeit - aktuelle Lage und Ausblick


In der Welt von BNP Paribas Cardif Österreich spielen die Risiken Arbeitslosigkeit und  Arbeitsunfähigkeit eine wesentliche Rolle. Und das zu Recht, denn die Absicherung gegen Arbeitslosigkeit bzw. Arbeitsunfähigkeit ist aufgrund der aktuellen Marktsituation wichtiger denn je.

Viele Österreicher erfüllen sich Ihre Wünsche über Kreditfinanzierungen. Im ersten Halbjahr 2016 hatten österreichische Banken Konsumkredite in der Höhe von insgesamt 20 Milliarden Euro und Wohnkredite in Höhe von knapp 125 Milliarden Euro an private Haushalte verliehen (Quelle: www.oenb.at).

Wenn hohe Schulden und unvorhersehbare Umstände wie z.B. Arbeitslosigkeit  aufeinandertreffen, können Kredite trotz der staatlichen Leistungen oft nicht mehr bedient werden. Das Marktforschungsinstitut TNS hat errechnet, dass jeder zweite Europäer bei einer eklatanten wirtschaftlichen Verschlechterung seinen Lebensstandard keine drei Monate aufrechterhalten kann. Die Arbeitslosigkeit bzw. Einkommensverschlechterung ist seit Jahren der mit Abstand am häufigsten genannte Grund für Überschuldung.

 

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Wie dramatisch ist die Lage am Arbeitsmarkt wirklich?

Die Arbeitslosigkeit hat in Österreich zuletzt den Höchststand der zweiten Republik erreicht. Nach einer tieferen Analyse der „statistischen Kunsteingriffe" wird der Ernst der Situation noch deutlicher. Die offizielle Arbeitslosenrate von 8,3% im August 2016 rechnet die Teilnehmer von AMS-Schulungen  nicht mit ein. Die sogenannte „erweiterte Arbeitslosenrate" inkl. Schulungsteilnehmer steigt somit auf 9,3%. Die vom Wifo berücksichtigte Saisonalität hebt die Arbeitslosenquote auf 10,75% an. Wenn man die Entwicklung in den letzten 5 Jahren ansieht, ist die offizielle Arbeitslosenquote in diesem Zeitraum um satte 42% gestiegen.

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Leider ist hier auch für die kommenden Jahre  keine Trendwende zu erwarten. Wirtschaftsforscher rechnen jedenfalls bis 2020 mit einem Anstieg der Arbeitslosenrate, wenn man die Konjunkturaussichten berücksichtigt. Erst ab einem BIP-Wachstum von rund 2% entstehen positive Impulse für den Arbeitsmarkt (Prognose BIP bis 2020: 1,4%).

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Man muss also davon ausgehen, dass die Absicherung gegen Arbeitslosigkeit auch in den nächsten Jahren ein sehr wichtiges Thema sein wird. Insbesondere im Zusammenhang mit Finanzierungen, aber auch, um sonstige Fixkosten abzusichern.

 

Arbeitsunfähigkeit  - ein unbekanntes Risiko?

Die Entwicklung der Arbeitslosigkeit ist ein Dauerthema in den Medien, was dazu geführt hat, dass sich dieses Risiko im Bewusstsein der Österreicherinnen und Österreicher bereits verankert hat. Die Arbeitsunfähigkeit hingegen wird sehr oft unterschätzt.

Vor allem die einfache Krankheit erweist sich als ein mitunter unterschätztes Risiko, wenn man berücksichtigt, dass der Grundanspruch auf die Entgeltfortzahlung im Krankenstand grundsätzlich nur die ersten 6 Wochen besteht. Bei längeren Krankenständen - z.B. nach einem Unfall - kommt es bereits zu größeren Einkommenseinbußen. Bemerkenswert in Österreich ist vor allem der hohe Anstieg der psychischen Erkrankungen wie Burn-out und Depressionen. Diese Krankheiten sind aktuell sogar die Hauptursache für Berufsunfähigkeits- und Invaliditätspensionen. Bedenkt man dabei, dass dieses Thema heikel ist und immer noch teilweise „tabuisiert wird", sind sehr wahrscheinlich tatsächlich noch deutlich mehr Personen davon betroffen als offiziell bekannt.

Was das Risiko einer Berufsunfähigkeit angeht, glauben die Wenigsten, selbst einmal davon betroffen zu sein. Selbst wenn, wird erwartet, dass die staatliche Absicherung ausreichend ist. Dies schlägt sich in der niedrigen Durchdringung bei der Berufsunfähigkeitsversicherung (im mittleren einstelligen Prozentbereich) nieder. Hinzu kommt sicherlich, dass solche Versicherungen für gewöhnlich relativ kostspielig sind und sich gerade jene Menschen, die eine Versicherung gegen Berufsunfähigkeit bräuchten, diese nicht leisten können.

Das Risiko Arbeitsunfähigkeit bei BNP Paribas Cardif ist sehr umfassend und damit einzigartig am Markt. Neben der einfachen Krankheit bieten wir gleichzeitig auch Schutz gegen Berufs- bzw. Erwerbsunfähigkeit, wobei auch die psychischen Erkrankungen mitversichert sind.

Wir haben also die richtigen Lösungen für Ihre Kunden - egal ob im Zusammenhang mit Finanzierungen oder ohne.

 

Das Angebot von BNP Paribas Cardif

Mit der Zahlungsausfallversicherung können Ihre Kunden Träume finanzieren - und das ohne Sorgen! Denn im Fall von Arbeitslosigkeit oder Arbeitsunfähigkeit übernehmen wir die Finanzierungsrate, Ihr Kunde kann den gewohnten Lebensstandard beibehalten und es kommt zu keinen Kreditausfällen.

Der Fixkostenschutz dient zur Absicherung der monatlichen Fixkosten wie z.B. Miete, Strom oder Versicherungsprämien. Im Fall von Arbeitslosigkeit bzw. Arbeitsunfähigkeit erhalten Ihre Kunden die vereinbarte Versicherungssumme und können ihr Leben weiterhin wie gewohnt genießen.

 

Nutzen Sie unsere jahrelange Erfahrung und Expertise in diesem Bereich und sprechen Sie mit uns - gerne stellen wir ein maßgeschneidertes Konzept für Sie zusammen.