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Fixkostenschutz schließt die Einkommenslücke bei Verdienstausfall


Die Ausgaben der Privathaushalte sind in den letzten Jahren gestiegen. Für viele Dinge des täglichen Lebens müssen wir tiefer in die Tasche greifen. Oft halten sich Einkommen und Ausgaben in etwa die Waage, nur wenig kann angespart werden. Unerwartete Verdienstausfälle wie Arbeitslosigkeit oder Krankenstand bedeuten oft massive finanzielle Einbußen und somit tiefe Einschnitte in das gewohnte Leben.

Fixkostenschutz Bild

Dies bestätigt eine aktuelle Umfrage der Arbeiterkammer Wien von April 2014, die bei 500 Arbeitslosen durchgeführt wurde. Demnach betrug der Einkommensverlust durch die Erwerbslosigkeit im Durchschnitt 44%. Knapp jeder Zweite (49%) konnte sich durch die eigenen Ersparnisse zumindest kurzfristig Abhilfe schaffen. 29% der Befragten griffen auf das Einkommen des Partners zurück Weitere 27% benötigten finanzielle Hilfe aus dem Familienkreis und 17% der Studienteilnehmer borgten sich Geld von Freunden oder Bekannten. Jeder Fünfte (19%) überzieht während der Arbeitslosigkeit das Bankkonto.

Mit dem niedrigen Einkommen während der Arbeitslosigkeit kam fast jeder Zweite nicht aus. Je länger diese Situation andauert, desto belastender wurde die Lage. Eine langfristige Arbeitslosigkeit (über 25 Wochen) wäre für 63% der Befragten ein sehr großes Problem.

Fixkostenschutz Grafik

Der Einkommensverlust bedeutet in den meisten Fällen Konsumverzicht und damit Verringerung des Lebensstandards. Über die Hälfte der Befragten gaben an, bestimmte Dinge nicht mehr zu kaufen, über 60% suchten verstärkt nach Aktionsangeboten,  22% der Befragten konnten sogar ihre Miete nicht rechtzeitig bezahlen, so dass ihre Existenz ernsthaft bedroht ist.

Quelle: Studie der AK „Individuelle Strategien zur Existenzsicherung bei Arbeitslosigkeit", April 2014

Die staatliche Absicherung reicht also oft nicht aus, um die monatlichen Ausgaben zu decken. Im europäischen Vergleich zählt Österreich in Bezug auf Arbeitslosigkeit nach wie vor zu den Ländern mit einer geringeren Arbeitslosenquote. Dennoch steigt die Zahl der Betroffenen in den letzten Jahren auch in Österreich kontinuierlich. Im Jahr 2013 waren durchschnittlich 360.723 Österreicher von Arbeitslosigkeit betroffen. Das Risiko einer Arbeitsunfähigkeit wird in Österreich beispielsweise im Vergleich zu Deutschland deutlich unterschätzt. Aktuelle Zahlen sprechen auch hier von über 200.000 Menschen, die in Österreich eine Invaliditäts-, Berufs-, bzw. Erwerbsunfähigkeitspension beziehen.

Die durchschnittliche Leistung beträgt dabei knapp EUR 1.100,- pro Monat.

Hier ist es wichtig, zu erwähnen, dass Cardif im Rahmen der Deckung für Arbeitsunfähigkeit auch Schutz gegen Krankheit und Berufsunfähigkeit bietet.

Der Fixkostenschutz ist eine attraktive und kostengünstige Zusatzversicherung, die im Fall von Arbeitslosigkeit und Arbeitsunfähigkeit den Erhalt des Lebensstandards sichert und so gegen massive Lebenseinschnitte schützt.

Produktansatz

Fixkostenschutz Produktchart

Der Fixkostenschutz bedeutet Absicherung der monatlichen  Fixkosten (Miete, Strom, Gas, Telefon, Auto, Versicherungsprämien, usw.) gegen Einkommensverlust durch Arbeitslosigkeit oder Arbeitsunfähigkeit. Die Versicherung  wird entweder an ein Kernprodukt geknüpft oder stand-alone als frei wählbare Versicherungssumme angeboten. Grundsätzlich kann die Höhe der Absicherung bis zur maximalenHöhe von EUR 1.500,- pro Monat frei gewählt werden.

Der Fixkostenschutz kann für alle wiederkehrenden Zahlungenin verschiedenen Branchen eingesetzt werden.

  •  Banken/Versicherungen: Absicherung von Fixkosten laut Finanzcheck / Haushaltsplan oder Versicherungsprämien wie z.B. die Prämien für Pensionsvorsorge bzw. Lebensversicherung
  •  Automotive: Absicherung von Kfz-Kosten wie z.B. KFZ-Versicherung, Ausgaben für Treibstoff, Vignette, Reparaturen ( „Continue Driving")
  •  Telekommunikation: Absicherung von Telekom-Kosten
  •  Utilities: Absicherung von Strom- undGasrechnungen

 

Vertrieben werden kann das Produkt wie gewohnt über den Point of Sale, darüber hinaus besteht die Möglichkeit Direct Mailing, Telemarketing und Internet als Vertriebskanal zu nutzen. 

  

Vorteile

  •  Fair
    •  keine alters- oder geschlechtsspezifischen Prämien
    •  keine Risikoprüfung vorab/keine Risikozuschläge
    •  Personen mit Vorerkrankungen versicherbar
  • Sicher
    •  Lebensstandard kann beibehalten werden
  •  Günstig
    •  günstige Monatsprämie
    • Inkasso durch Cardif möglich
  • Einfach
    • einfacher Abschluss
    • flexible Laufzeiten möglich
  •  Kompetent
    • Rasches Service im Schadensfall

 

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